Junge Mutter nach London versetzt

LAG Frankfurt, Urteil vom 15.02.2011, 13 SaGa 1934/10

Worum geht es? Die Klägerin ist 39 Jahre jung und Mutter einer 13-monatigen Tochter. Sie leitet bei ihrem Arbeitgeber die Rechtsabteilung. Während ihrer Elternzeit arbeitet sie mit einer auf 30 Stunden reduzierten Wochenarbeitszeit. Mit dem Arbeitgeber war vereinbart, dass sie insoweit drei Tage von zuhause und zwei Tage "im Büro" arbeitet. Gleichwohl erhielt die Klägerin ein paar Monate später die Mitteilung, dass ihr Büro geschlossen worden sei und sie fortan die zwei "Büro-Tage" in der Konzernzentrale in London arbeiten solle.

Die Klägerin erklärte sich damit nicht einverstanden und wehrte sich vor Gericht mit einem Eilverfahren ...

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