Schwarze Schafe – oder vom Umgang mit Mandantengeldern

Ich vertrete derzeit einen Mandanten gegen einen „Kollegen“. Dieser hat für meinen Mandanten eingehendes Fremdgeld in erheblicher Höhe nicht, wie es sich gehört und berufsrechtlich geboten ist, auf ein Anderkonto gebucht, sondern auf sein Kanzleikonto. Dort wurde es dann vom Finanzamt gepfändet.

Es bedarf sicher keiner Begründung, dass diesem Anwalt die Zulassung entzogen gehört. Der sorgsame und rechtmäßige Umgang mit anvertrautem Mandantengeld ist eine Grundvoraussetzung für das zwischen Anwalt und Mandat erforderliche Vertrauensverhältnis.

Das scheinen leider nicht alle Anwälte so zu sehen:

„Von den 4 Anwaelten, die ich innerhalb der letzten 5 Jahre in Europa engagiert habe [...], haben 2 meine Gelder unterschlagen. Das sind 50% … ...

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