Der Richter (am LG Köln) rechnet nicht

Schenkelklopfer des Tages heute: Diese Entscheidung des genannten Gerichts, die offenbar allen ernstes eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der ARGE zur Voraussetzung für Oddset-Sportwetten machen will.

Denn wie sonst soll im Wettbüro glaubhaft gemacht werden, dass der Kunde kein Empfänger von Transferleistungen ist? Als solcher darf man nämlich neuerdings nicht mehr wetten – meint man offenbar in Köln.

Spiel- oder Wettscheine sollen nicht mehr an Personen verkauft werden dürfen, die “Spieleinsätze riskieren, die in keinem Verhältnis zu ihrem Einkommen stehen, insbesondere Hartz-IV-Empfänger sind”.

Das klingt natürlich ein bischen reaktionär, liebes LG Köln ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK