Einstellung gegen linke Buchhändler

Bei den Prozessen gegen die Betreiber von linken Buchläden wurde das Verfahren gegen den Betreiber vom OH21 eingestellt. Wer nicht weiß, was los war:

Nach mehreren Durchsuchungen im vergangenen Jahr hatte die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Geschäftsführer des Buchladens “Oh 21″ in der Kreuzberger Oranienstraße erhoben. Ihm wurde vorgeworfen, durch das Auslegen von Zeitschriften wie der Interim “Beihilfe zur Anleitung von Straftaten” geleistet und zudem gegen das Waffengesetz verstoßen zu ahnen. Ähnliche Ermittlungen gibt es auch gegen die Buchläden “Schwarze Risse” und “M99″ ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK