das teure Dienstgespräch

Eine Polizeipräsidentin hat in einer Dienstbesprechung gegenüber den Kollegen folgendes sinngemäß geäussert: Ein namentlich benannter Polizeibeamter sei in kriminelle Machenschaften verstrickt und werde nicht mehr auf die Dienststelle zurückkehren. Hierfür werde sie persönlich sorgen. Die Beamten sollten sich von ihm fernhalten und keinen Kontakt mit ihm aufnehmen. Nachdem das Disziplinarverfahren eingestellt wurde, erhob der Betroffene Klage zum Landgericht Frankfurt auf Zahlung eines Schmerzensgeldes aufgrund der Vorverurteilung in der Dienstbesprechung. Das Landgericht gab nach der Pressemitteilung vom 07.03.2011 der Klage statt und sprach dem Kläger ein Schmerzensgeld von 8.000,00 € zu (gefordert wurden 30.000 €) ...Zum vollständigen Artikel


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