Wettbewerbsrecht: Werbeschreiben mit personalisierten Kreditkarten sind zulässig

Ein Werbeschreiben einer Bank, in welchem diese eine auf den Adressaten des Schreibens ausgestellte Kreditkarte übersendet, deren Einsatz dann nur noch einer Freischalterklärung bedarf, ist nach Auffassung des Bundesgerichtshofes zulässig (Urteil vom 03.03.2011, Az.: I ZR 167/09 – Kreditkartenwerbung; siehe Pressemitteilung 37/11).

Die Deutsche Postbank AG hatte sich auf diese Weise um neue Kunden bemüht. Die Kreditkarte wäre im ersten Jahr kostenlos gewesen. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen meinte darin einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht gesehen zu haben ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK