Die Aussichten für die nächsten Tage: Ab in die Cloud!?

Die Cloud ist in aller Munde – ohne dass so richtig klar ist, was „die Cloud“ eigentlich ist und was sie alles kann.

Noch viel weniger klar ist außerdem, dass sie mittlerweile fast von jedem genutzt wird – allerdings ohne dass man dies weiß…

Stark bewölkt

Die Cloud ist also so verbreitet, dass man das Gefühl bekommen könnte, eher von einem wolkenverhangenen Himmel zu sprechen als von einer IT-Infrastruktur. Da es verschiedenste Ausprägungen des Cloud-Computing gibt, ist das Finden einer konkreten Begriffsbestimmung recht schwierig.

Eine abstrakte Definition hat das BSI in seinem Eckpunktepapier veröffentlicht. Danach ist Cloud-Computing

„ein IT-Angebot, das es ermöglicht, eine oder mehrere IT-Dienstleistungen wie Rechenleistung, Hintergrundspeicher, Entwicklungsumgebungen, Anwendungssoftware oder sogar komplette Arbeitsumgebungen jederzeit, netzbasiert, schnell und dem tatsächlichen Bedarf angepasst sowie nach tatsächlicher Nutzung abrechenbar zu beziehen.“

Heiter bis Wolkig

Dafür, dass eigentlich keiner weiß, was eine Cloud ist, nutzen sie recht viele Menschen. Laut einer neuen Studie der BITKOM

„wird der Cloud-Umsatz mit Geschäftskunden und Privatverbrauchern in diesem Jahr um rund 55 Prozent auf insgesamt 3,5 Milliarden Euro steigen. Privatverbraucher geben derzeit 1,6 Milliarden Euro für Cloud Computing aus. Jeder fünfte Internet-Nutzer in Deutschland nimmt bereits kostenpflichtige Cloud-Dienste in Anspruch. Derzeit speichert jeder dritte User private Daten in der Cloud oder pflegt dort seinen Terminkalender bzw. sein Adressbuch.“

Das praktische am Cloud-Computing ist sicherlich, dass Personen von überall mit unterschiedlichsten Endgeräten auf ihre Daten zugreifen können ...

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