Screenshot-Trojaner: LKA Bayern reizt mit illegalen High-Tech-Ermittlungen

Auch wenn die Diskussion um den Bundestrojaner seit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Jahr 2008 wieder etwas abgekühlt ist, bleibt das Thema "Malware im Dienste des Staates" brandaktuell, wie ein Fall aus Bayern in den letzten Wochen gezeigt hat. Wie der Berliner Strafrichter Ulf Buermeyer in seinem Blog berichtet hatte, setzte das bayrische Landeskriminalamt einen Trojaner auf der Festplatte eines Verdächtigen ein, der nicht nur zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung gedacht war, sondern nebenbei alle 30 Sekunden einen Screenshot erstellt und so auch den jeweils aktuellen Bildschirminhalt an die "Hacker im Auftrag des Freistaats" übermittelte ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK