“Scheiß aufs Examen”

Nein, es ist nicht ungewöhnlich sondern üblich, dass eine Promotionsordnung ein “vollbefriedigend” in mindestens einem von zwei juristischen Examina zur Voraussetzung für die Promotion macht.

Nein, es ist auch nicht ungwöhnlich oder ehrenrührig, nur die kleinere von beiden Staatsprüfungen abzulegen und dabei das ersehnte “vollbefriedigend” nicht zu erreichen.

Es ist weiter nicht ungewöhnlich sondern Gang und Gäbe, dass einem im Referendarexamen nur “befriedigenden” Kandidaten ein Dispens von der eingangs genannten Promotionsvoraussetzung erteilt wird (mag hierfür n ...

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