Julian Assange goes Trademark

Der Gründer von Wikileads hat ja gerade erhebliche Probleme mit der Justiz, aber optimistisch wie er ist – vielleicht hat er ja auch schon geheime Dokumente die seine Unschuld beweisen – denkt er an die Zukunft und hat seinen Namen als Marke angemeldet.

In Großbritannien und beim Europäischen Markenamt hat er jeweils am 14. Februar 2011 die Wortmarke „Julian Assange“ für Dienstleistungen der Klasse 41

„Public speaking services; news reporter services; journalism; publication of texts other than publicity texts; education services; entertainment services.”

angemeldet. Das Persönlichkeiten neben dem eigentlichen Namensrecht noch ein Markenrecht aufbauen, dass weitergehende Rechte mit sich bringt, ist nicht ungewöhnlich. Für die hier vorliegenden Dienstleistungen halte ich die Anmeldung zwar auch für ungeeignet um Schutzrechte aufzubauen, denn dafür wären die Namensrechte völlig ausreichend ...

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