Böse Falle

Fast wäre ich in einer hochstreitigen Kindschaftssache voll ins Fettnäpchen getreten. Nach Anwaltswechsel in II. Instanz führe ich mir die Verfahrensakten zu Gemüte. Mir fällt auf, dass der Beschluss von einer Richterin X erlassen wurde, während die Kindesanhörung vor Richterin Y stattgefunden hat. Bevor ich nun einen seitenlangen Schriftsatz diktiere und auf die Bedeutung des gesetzlichen Richters rekursiere, die Unmittelbarkeit der Beweiserhebung, greife ich dann doch einer inneren Eingebung folgend zum Telefonhörer ...Zum vollständigen Artikel


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