Bitte mit Vorwarnung

Die Beteiligten streiten sich um das Umgangsrecht für ihr nichteheliches Kind.

Der Antragsteller hatte Verfahrenskostenhilfe unter Beiordnung eines Anwalts beantragt.

Der Antrag war vollständig und entscheidungsreif, gleichwohl wartete das Amtsgericht den Erörterungstermin ab, um in diesem dann zu verkünden, dass eine Anwaltsbeiordnung gemäß § 78 II FamFG nicht in Frage kommt.

So geht das nicht, meint das OLG Celle.

Auch soweit die Voraussetzungen nach § 78 II FamFG für eine Anwaltsbeiordnung an sich nicht vorliegen, hat diese bei der Bewilligung von Verfahrenskostenhilfe mit Rücksich ...

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