WVV-Klage wegen Swap-Geschäften: Stadt auf der Gegenseite beigetreten

Die Situation scheint paradox: An dem Schadensersatzprozess der Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe (WVV), zu hundert Prozent im Eigentum der Stadt Würzburg, gegen 16 ehemalige Aufsichtsräte und die beiden Ex-Geschäftsführer ist jetzt auch die Stadt als Partei beteiligt. Allerdings nicht auf Seiten ihrer Tochter WVV, sondern auf der Gegenseite: Nach einem Beschluss des Stadtrats vom Donnerstag wird die Stadt dem Verfahren auf der Seite der ehemaligen Aufsichtsräte „beitreten“, wie Stadtkämmerer Christian Schuchardt erläuterte ...

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