„Streusand“ im Getriebe des digitalen Radiergummi „X-Pire“

Der digitale Radiergummi „X-Pire“ sollte als Softwarelösung zur Sicherung digitaler Daten im Internet beitragen. Über das Für und Wider haben wir bereits berichtet. Bereits in diesem Artikel wurde auf die Gefahr hingewiesen, dass ein wirklich sicheres Löschen, z.B. von Bildcontent, aus dem Internet durch den digitalen Radiergummi nicht erreicht werden kann.

Prof Dr. Hannes Federrath weist nun auf ein viel schwerwiegenderes Problem hin, als die bloße Unbekümmertheit der Internetuser, die sich durch die bloße Existenz des digitalen Radiergummis vermeintlich sicher fühlen. Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik 4 – Management der Informationssicherheit – der Universität Regensburg hat nach eigenen Berichten eine Software entwickelt, die die durch „X-Pire“ vermutete Sicherheit ins Gegenteil verkehrt ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK