OLG Frankfurt a.M.: Werbung mit Stiftung Warentest Urteil „gut“ genug?

Was war passiert?Ein Hersteller bewarb einen Rasierapparat mit einer Fernsehwerbung, indem gegen Ende des Spots das Logo der Stiftung Warentest vorübergehend bildschirmfüllend gezeigt und dazu angegeben wird: „Gut 2,2 Ausgabe 12/2010“. Darüber hinaus enthielt diese Einblendung die weitere Angabe „Im Test: 42 Nassrasierer“. Nicht angeben wurde in der Werbung, dass der der beworbene Rasierer unter den 15 getesteten Nassrasieren mit Wechselklingen lediglich den sechsten Platz eingenommen hatte, wobei zwei Nassrasierer eines Wettbewerbers mit „sehr gut 1,4“ und „sehr gut 1,5“ bewertet wurden und drei weitere dieses Wettbewerbers die Note „Gut“ mit einem Notendurchschnitt von 1,7 bzw. 1,9 erhielten ...

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