Die neue Cyber-Sicherheitsstrategie für Deutschland und das Tabuwort … ENTNETZUNG

Soeben hat das Bundesministerium des Inneren die Cyber-Sicherheitsstrategie für Deutschland vorgestellt – eine wichtige Initiative angesichts der zunehmenden Bedrohung durch Cyberattacken (siehe hierzu auch heise online).

U.a. soll ein nationales Cyber-Abwehrzentrum eingerichtet und ein nationaler Cyber-Sicherheitstsrat gebildet werden. Das klingt schon ein wenig nach „Star Wars“.

STUXNET hat aber gezeigt, dass der Cyberwar keine Science Fiction mehr ist. Cyber-Attacken sind aus der Sicht des Angreifers das ideale Mittel: Hoher Schaden mit geringem Vergeltungsrisiko – denn offensichtlich ist es schwer, den Angreifer zu ermitteln.

Aber keine Initiative ohne Kritiker: Aus der Sicht von Sandro Gaycken (Technik- und Sicherheitsforscher an der TU Berlin und Mitautor eines jüngst zum Thema in der MMR erschienen Beitrags - MMR 2011, 3) bringt der Vorstoß nicht wirklich viel Neues: So erklärt er gegenüber dem Handelsblatt: „Das (…) klingt nach einer schnellen und kostengünstigen Maßnahme für ein Problem, das sich weder schnell noch günstig lösen lassen wird ...

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