Der Strafverteidiger und die Presse

Kollege Feltus berichtet hier von einer Pressenachricht, die eine Äußerung eines Strafverteidigers darstellt, die mehr als nur „unglücklich“ ist. Wer als Verteidiger der Presse gegenüber darstellt, daß er seinen Mandanten entgegen dessen Angaben für schuldig hält und ihm dann auch noch recht unverblümt vorwirft, daß er zu dumm sei, auf ihn zu hören, der sollte seine Berufsauffassung einer kritischen Prüfung unterziehen.

Dabei stellt sich ganz grundsätzlich die Frage, was der Strafverteidiger überhaupt mit der Presse zu schaffen hat.

Bereits Hans Dahs hat im „Handbuch des Strafverteidigers“ insoweit besondere Zurückhaltung gefordert ...

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