BaFin soll Anleger noch besser vor Falschberatung schützen

Die Bundesregierung plant, künftig 300 000 Berater der Kreditwirtschaft von der Finanzaufsicht BaFin registrieren zu lassen, um auf diese Weise möglichst schnell unseriösen Beratern auf die Schliche zu kommen und Ihnen dann gegebenenfalls die Beratungstätigkeit befristet untersagen zu können. Die Kreditwirtschaft hält die Regelungen für maßlos übertriebenen. Die Politik sollte sich auf die schwarzen Schafe konzentrieren, empfiehlt Heinrich Haasis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV). Auch Theodor Weimer, Vorstandssprecher der Hypo-Vereinsbank meint, die Regierung sei zu weit gegangen ...

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