Der subjektive Tatbestand wird unterschätzt

Auf bild.de war heute die Nachricht zu lesen, dass ein 49-Jähriger aus Gelsenkirchen auf seiner neu erstandenen Festplatte eine große Zahl pornographischer Dateien gefunden hat. Neben mehr als Tausend Bildern, waren auch zwei Filme dabei. Mal abgesehen von der Frage, ob man mit sowas in den "Nachrichten" stehen will, beschäftigte mich vor allem der letzte Absatz des Artikels. In diesem gibt ein Rechtsanwalt, der den Käufer beraten hatte, eine Einschätzung ab:
„Unglaublich ...
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