Spezial-Mandanten mit "Vorkenntnissen"

Vom Hörensagen oder aus persönlicher Erfahrung, jeder kennt ihn, diesen Mandanten-Typus, der seinen Anwalt mit einer Taschenbuch-Ausgabe des BGB von 1977 aufsucht und diesem stolz mitteilt, er habe sich schon einmal schlau gemacht und die für seinen Fall passende Norm gefunden: "Hier, § 433 Abs. 2 BGB ist es, passt genau!" "Na, prima, da ist die halbe Arbeit ja schon erledigt.", kann der Anwalt dann in tiefer Dankbarkeit antworten, auch wenn der Mandant gegen Ende des Mandats nun sicher eine ebenfalls halbierte Rechnung erwartet. Der Legende nach soll es sich bei solchen Mandanten oft um Lehrer handeln. Nun, was dem Anwalt der Lehrer, das ist dem Zahnarzt der Heilpraktiker ...Zum vollständigen Artikel


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