EMailauftrag trotz Papierklausel

Der Kunde bestellt Ware per EMail. Der Lieferant liefert, bis ihm die Preise das Rahmen­vertrages nicht mehr passen; dann weist er die Aufträge als vertrags­schrift­form­verletzend zurück. Das Gericht schlägt sich auf die Seite des Kunden. Hier wirkt der Collateral Estoppel-Grund­satz, den das US-Bundes­berufungs­gericht des Bundes­bezirks vorbildlich auf 14 Seiten analysiert. Auch die 12-seitige Minder­meinun ...Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK