Mit Pauken und Trompeten - aber ohne Hornisten

Mit einem ungewöhnlichen Fall hatte sich jetzt das Bundesarbeitsgericht zu befassen. Alle Hornisten eines Landestheaters in Thüringen hatten Kündigungen ihrer Arbeitsverhältnisse erhalten, nachdem dessen Trägerin angekündigt hatte, die bislang gewährten Zuwendungen erheblich zu reduzieren. Das Orchester (in diesem Fall die Beklagte) fuhr daraufhin die Besetzung auf ein Rumpforchester zurück, das nach Bedarf ergänzt werden sollte. Ein Hornist machte klageweise geltend, die Kündigung sei unwirksam, da die Besetzung eines Kammerorchesters ohne H ...Zum vollständigen Artikel


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