Safer Internet Day am 08.02.2011

Medienminister Helmut Rau: Besserer Schutz vor Internetgefahren durch Medienkompetenz „Viele Eltern wissen nicht, was ihre Kinder im Netz tun und sind sich daher auch der möglichen Gefahren zu wenig bewusst. Eltern und Erwachsene insgesamt sollten sich für das Internet fit machen und den Medienkonsum unserer Kinder erzieherisch begleiten. Die Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg bietet zahlreiche Informationsveranstaltungen, Qualifizierungsmöglichkeiten und Arbeitsgruppen dazu an. Wir laden Eltern, Erziehungsverantwortliche und andere Multiplikatoren ein, von diesen vielfältigen Angeboten aktiv Gebrauch zu machen", sagte Medienminister Helmut Rau im Vorfeld des Europäischen Aktionstags „Safer Internet Day“ am 08.02.2011 in Stuttgart. Aufmerksamkeit auf Risiken des World Wide Web lenken Kinder und Jugendliche nutzten das Internet und die sozialen Netzwerke vorrangig, um Kontakte und Freundschaften zu pflegen. Dabei gingen sie mit den vielfältigen Angeboten des Web 2.0 manchmal zu sorglos und unbekümmert um, stellten Medienminister Rau und Wolfgang Kraft, Direktor des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg, fest. Im Netz sei es aber wie in anderen Lebensbereichen auch: wo Chancen bestünden, gebe es auch Risiken. Dazu gehörten zum Beispiel der leichtsinnige Umgang mit Informationen über sich selbst oder Beleidigungen, die im weltweiten Netz eine vollkommen neue Qualität erhielten. „Kinder und Jugendliche schlittern nicht selten beim Surfen im Netz leicht in Kostenfallen oder begehen beim Herunterladen von Musik durch Verletzungen des Urheberrechts sogar Straftaten. Hier gibt es nach wie vor einen großen Sensibilisierungs- und Informationsbedarf", betonten Minister Rau und Direktor Kraft. Regionale Medienkompetenztage Mit Angeboten vor Ort setze die Initiative Kindermedienland daher auf die dezentrale Vermittlung von Medienkompetenz ...Zum vollständigen Artikel

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