Millionen für nicht gelieferte Schutzwesten

Viel zu viel Geld und das auch noch zu früh sollen drei Angehörige der landeseigenen Zentralen Polizeitechnischen Dienste (ZPD) in Duisburg einer Firma für nicht gelieferte Schutzwesten gezahlt haben. Demnächst müssen sich zwei ehemalige Bereichsleiter und ein Polizeibeamter wohl dafür vor dem Landgericht Duisburg verantworten.

Die Staatsanwaltschaft hat das Trio wegen Untreue in einem besonders schweren Fall angeklagt. Der Schaden für das Land soll bei wenigstens 3,25 Millionen Euro liegen, bestätigte gestern Behördensprecher Stefan Ulrich.

Der Ursprung der Tat liegt zehn Jahre zurück. Ein Bankräuber hatte in Selm (Westfalen) drei Polizeibeamte erschossen ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK