Ghostwriter will Mitautor sein

Redaktionell sollte die Klägerin im Hintergrund an einem Buch mitwirken. Später erwiesen sich ihre Beiträge als so bedeutsam, dass sie im dem Titel erschien. Sie erhielt Vergütungen aus dem Verkauf der ersten Auflagen, später nichts. Sie trugt ein Urheberrecht im eigenen Namen beim Copyright Office in Washington, DC, ein, nahm die Eintragung zurück und verklagte den Verfasser auf Schadensersatz wegen der Verletzung ihrer Urheberrec ...Zum vollständigen Artikel


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