13 Monate sind zu lang: Gebot zügiger Verfahrenserledigung

13 Monate zwischen Erlass des Urteils und Eingang der Akte beim beim Generalbundesanwalt sind unangemessen lang und stellen einen Konventionsverstoßes wegen Verletzung des Gebots zügiger Verfahrenserledigung gemäß Art. 6 I S. 1 MRK dar. Dies hat der Bundesgerichtshof in seinem Beschluss vom 11.02.2011 in dem Verfahren 5 StR 443/10 festgestellt, das a ...

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