Ein kleiner Satz

Manchmal gelingen im Inkassobereich fast unmögliche Erfolge:

Der Mandant hat aus längerer Dienstleistung gegenüber einer GmbH eine Forderung von rund 36.000 Euro, die nicht bezahlt wird. Nach einem anwaltlichen Mahnschreiben meldet sich die Schuldnerin und bittet um Ratenzahlung. Man befinde sich in Verhandlungen mit potentiellen Investoren, die durch ein mögliches gerichtliches Verfahren nicht gestört werden sollen. Das erscheint glaubhaft, so dass ein Ratenzahlungsvergleich abgeschlossen wird. Noch bevor die erste Rate gezahlt wird, meldet die GmbH Insolvenz an, die zwar auch – mehrere Monate später – eröffnet wird, aus der aber kaum Erträge für meinen Mandanten zu erwarten sind. Die Forderung in Höhe von 36 ...

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