Bild: bei “Aussage gegen Aussage” wird das Gerichtsverfahren eingestellt!

Dass es von Überheblichkeit und Ignoranz zeugt, wenn Juristen auf die Lektüre der Bild-Zeitung verzichten, um sich anhand der dortigen Berichterstattung über Strafverfahren zu informieren, ist allgemein bekannt. Wo sonst findet sich ausgewogene Berichterstattung mit Hintergrundwissen sonst so trefflich kombiniert mit unkonventionellen Täter-/Verdächtigenbezeichnungen wie “Bestie” o. ä. und Lichtbildern desselben in oft kompromitierenden Situationen? Doch auch als juristische Fachzeitschrift wird “Bild” und ihre Derivate oftmals verkannt. Dabei enthält sie viele hilfreiche Hinweise für den professionellen Einsatz in der Strafverteidigung. Die “Auto-Bild” vom 21.01.2011 (S. 65) befasst sich etwa mit den strafrechtlichen Folgen von Beleidigungen unter der Überschrift: “So teuer wird der Stinkefinger…” Dort werden in Tabellenform einzelne Artikulationen, z.B ...

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