Geschlechtsumwandlung muss auch ohne OP möglich sein

Da sind wir doch mal wieder von ganzem liberalen Herzen mit unserem lieben Ersten Senat einverstanden:

Frauen mit männlichen Geschlechtsorganen müssen Frauen sein dürfen. Sie müssen mit Frauen eine gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft eingehen können. Und mit Männern eine Ehe. (Für Männer mit weiblichen Geschlechtsorganen gilt mutatis mutandis natürlich das selbe).

Und zwar auch ohne dass vorher jemand an ihnen herumgeschnipselt hat.

Das hat das Bundesverfassungsgericht in seiner nunmehr siebten Entscheidung seit 1978 zum Thema Transsexualität jetzt beschlossen. Das Transsexuellengesetz wird allmählich zu einem ähnlichen Verfassungsrechts-Dauerbrenner wie die Parteienfinanzierung oder der Rundfunk-Staatsvertrag.

Der Hebel Homo-Ehe

Der Hebel für diese Runde ist die Einführung der Homo-Ehe:

Denn bislang kann eine Frau mit männlichen Geschlechtsorganen keine Frau heiraten. Sie muss entweder so tun, als sei sie ein Mann (und eine Ehe eingehen) oder sich operieren lassen – dann kann sie personenstandsrechtlich als Frau anerkannt werden und ihr steht die gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft offen ...

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