Doch dann ist es zu spät, zu spät ...

Ein Scheidungsverfahren mit einem Aktenzeichen aus dem Frühjahr 2009. Wegen beiderseitiger Saumseligkeiten im Versorgungsausgleich hat sich das Verfahren in das Jahr 2011 geschleppt.

Nun im Januar 11 steht (nach sechswöchiger Ladungsfrist) Termin an. Im Termin packt sein Anwalt Stufenanträge auf nachehelichen Unterhalt und Zugewinn aus der Tasche.

Zu spät.

Gemäß Art. 111 V FGG-RG gilt für das erstinstanzliche Verfahren insgesamt (und nicht nur für den Versorgungsausgleich) mit Ablauf des 31.08.2010 neues Recht ...

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