Bau-Ausschuss beendet den "Fensterstreit in der Domstraße"

So schnell kann es gehen: Der Bau- und Ordnungsausschuss des Würzburger Stadtrats hat am Dienstag überraschend den in der Domstadt heftig diskutierten „Fensterstreit in der Domstraße“ beendet.

Wie berichtet, wollen die Eigentümer des Bekleidungshauses Severin in Würzburgs bester Einkaufslage die alten Holzfenster ihrer Fassade durch Kunststofffenster ersetzen. Die Stadtverwaltung hatte Bedenken und verweigerte die denkmalschutzrechtliche Erlaubnis. Vor dem Verwaltungsgericht bekam der Bauherr Mitte November in Sachen Kunststoff recht, in anderen Punkten nicht.

Deshalb wollten die Parteien vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) in München weiter streiten, unter anderem über die Teilung oder Nicht-Teilung der Fenster. Die Verwaltung bestand in den beiden oberen Geschossen auf zweiflügelige Fenster, die Gebrüder Severin wollen auf der ganzen Fassade einteilige Fenster, so wie sie auf der anderen Seite der Hausfassade ebenfalls eingebaut wurden. „Die wurden aber nie genehmigt“, so Stadtbaurat Christian Baumgart ...

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