THEORIE und PRAXIS

Manche Mandanten sind gute, ehrliche (na ja, die Staatsanwaltschaft sieht das anders) Geschäftsleute. Die stehen im Leben und arbeiten fast 20 Stunden pro Tag um sich und deren Familien zu ernähren. Geht ja auch nicht anders, wenn man nicht wie Staatsdiener monatlich mit festen Beträge alimentiert wird. Jedenfalls platzte einem Angeklagten heute der Kragen ob der massiven Vorwürfe in der Anklage "gewerbsmäßiger Betrug". Der Angeklagte wörtlich "Wenn ich so arbeiten würde wie Sie FRAU STAATSANWÄLTIN, wäre ich pleite und hätte keine Aufträge mehr. Bei einer solchen Scheiße wie die Anklage, müsste ich jeden Tag rot vor Scham rumlaufen". Der Angeklagte war sichtlich sauer. Vielleicht aber auch deshalb, weil Frau Staatsanwältin offenbar wenig Erfahrungen "auf der Straße" bzw. in der "realen Welt" machen durfte ...Zum vollständigen Artikel

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