Carsten Maschmeyer oder ein Amigo schlägt um sich

Klar war, dass der Panorama-Beitrag vom 12.01.2011 “Der Drückerkönig und die Politik” Herrn Maschmeyer nicht gefallen hat. Aber dass er sich dann dermaßen ins PR-Abseits begibt, um mit allen juristischen Mitteln die Ausstrahlung zu verhindern, war dann der PR-Supergau. Doch damit nicht genug. Im Bildzeitung Interview dann der untaugliche Versuch, das ramponierte Image wieder aufzupeppen um dann anschließend durch die Panorama-Redaktion am 20.01.2011 mit allerbester Einschaltquote als Lügner enttarnt zu werden.

So etwas kann passieren wenn man sich in aller Selbstverliebtheit Ehre erkaufen will. Da bleibt es auch wenig hilfreich, 1,4 Millionen für „Ein Herz für Kinder“ zu spenden, eine prominente Schauspielerin als Lebensgefährtin zu haben und die Politik-Größen unseres Landes zum engsten Freundeskreis zählen zu können.

Herr Maschmeyer: Ehre hat man oder Ehre hat man nicht und Ehre werden Sie sich auch nicht erkaufen können!

Deswegen wundert sich alle Welt, warum Sie sich auf einen PR-Krieg mit der Panorama Redaktion einlassen. Eine Schlacht führen, den Sie nicht gewinnen können, wie es Herbert Fromme in der Financial Times Deutschland nannte. Ich sage dazu, diesen Krieg haben sie bereits verloren.

Der Vorwurf eines unseriösen Drückerkönigs wird an Ihnen kleben bleiben und das auch nicht grundlos, wie zuletzt Panorama offenbarte. Das Geschmäckle einer gekauften Gesetzgebung im Zusammenspiel mit Herrn Schröder, Herrn Rürup, Herrn Riester und wie sie alle heißen, beim Vertrieb von Altersvorsorgeprodukten auch ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK