JuraCoach: Strafrecht AT – (P) „unmittelbares Ansetzen“ beim versuchten Unterlassungsdelikt

„Unmittelbares Ansetzen“ liegt nach der Definition des BGH vor, wenn der Täter subjektiv die Schwelle zum „Jetzt geht’s los“ überschreitet und objektiv eine Rechtsgutsgefährdung oder -verletzung ohne wesentliche Zwischenschritte bevorsteht“ (angelehnt an BGHSt 26, 201) Zu den Voraussetzungen vgl. auch Prof. Heinrichs Materialien.Zum vollständigen Artikel
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