Anlageberatung: Freibrief zur Falschberatung bei erfahrenem Anleger - Fehlanzeige

Ein erfahrener Anleger muss nicht richtig über Risiken einer Anlage informiert werden � so glauben es die Bankberater gerne. Das ist ein teuer Irrglaube für die Bank, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am 08.12.2010. Ein Kunde muss über Risiken zutreffend unterrichtet werden. Das gilt auch für sehr erfahrene Anleger, urteilten die Richter in der Bankenmetropole. Auch für den Anleger, der Risiken eingehen will, gilt: er hat das Recht, sie zu kennen. Der Bankberater muss also reinen Tisch machen und die wichtigen Gefahren nennen. Das hielt der Bankberater in diesem Fall für unnötig. Er wies nicht richtig auf das Totalverlustrisiko hin ...Zum vollständigen Artikel


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