OLG Hamm: Keine Rückzahlung von “Brautgeld”

Die Kläger zahlten an den Vater der Braut vor der Eheschließung 8.000 Euro. Vor Ablauf eines Jahres nach Eheschließung, verließ die Tochter des Beklagten ihren Ehemann, der sie in der Ehe vergewaltigt hatte.

Das sogenannte „Brautgeld“ verlangten die Kläger nunmehr mit der Behauptung zurück, es habe entsprechend ihrer Religiion eine Abrede gegeben, nach der das Geld als Voraussetzung für die Ehe gezahlt und zurückgewährt werde, wenn die Eheleute weniger als ein Jahr zusammenleben ...

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