Pünktlich zum Dschungelcamp: Rainer Langhans einigt sich mit Zalando im Streit um Werbespot

Wie die Kollegen von Dr. Damm & Partner berichten, hat sich Alt-Hippie Rainer Langhans mit dem Onlineschuhhändler Zalando außergerichtlich einigt, nachdem er im Oktober 2010 öffentlich angekündigt hatte, auf Schadensersatz klagen zu wollen.

Anlass des Streits war einer der aktuellen Werbespots von zalando.de (kreiert von Jung von Matt/Fleet, damals Jung von Matt/Pulse), der einen Doppelgänger von Langhans zeigt, der miterleben muss, wie ein weibliches Mitglied der Kommune ein unter Zuhilfenahme des “kapitalistischen Konsumapparats” bei zalando.de bestelltes Paar Schuhe freudig entgegen nimmt.

Dass die ungefragte Verwendung von Bildnissen Prominenter zu Zwecken der Werbung unzulässig ist, ist nichts Neues und war bereits Gegenstand einiger höchstrichterlicher Entscheidungen, zum Beispiel zu Bildnissen von Oskar Lafontaine und Joschka Fischer. Wir berichteten.

Der vorliegende Fall unterscheidet sich von den klassischen Konstellationen jedoch dadurch, dass hier nicht ein Bildnis des Promis selbst, sondern lediglich eines Doppelgängers benutzt wurde. Auch wenn manch Werbestratege hier vielleicht einen todsicheren Trick vermutet, der die Abgebildeten chancenlos stellt, ändert das an der Rechtswidrigkeit selbstverständlich nichts, wenn der Promi, wie beabsichtigt, als solcher erkennbar ist ...

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Entwickelt hat den Spot die Agentur Jung von Matt. Zalando, Werbung, Spot, Hippie, Kommune, Hippies, Schuhe, Langhans, Schuh, Schrei vor Glück oder schick's zurück, hippi, hippy, zalandoo, Zalandooo


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