Google-Maps-Einträge für Rechtsanwälte und die Kanzlei

Wohl die meisten Rechtsanwälte sind in Google Maps, dem Kartendienst von Google, verzeichnet. Irgendwie. Manchmal mehrfach. Manchmal stimmt's. Manchmal nicht. Dabei lohnt es sich wirklich, sich als Anwalt um seinen Google-Maps-Eintrag zu kümmern. Denn sobald Google eine Ortsangabe in der Suchanfrage erkennt, werden diese Karteneinträge eingeblendet, und zwar sehr prominent.

Die Grundprinzipien habe ich im e.Consult-Blog beschrieben. Mir geht es jetzt um die Frage:

Anwalt oder Kanzlei? Was kann ich in Google Maps eintragen?

In den Qualitätsrichtlinien von Google Places heißt es zum Thema "Unternehmensstandort" explizit:

Unternehmen, die verschiedene spezielle Dienstleistungen anbieten, wie Anwaltskanzleien oder Arztpraxen, dürfen nicht mehrere Einträge für die einzelnen Spezialgebiete anlegen. Sie dürfen einen Eintrag pro Arzt oder Anwalt und einen Eintrag für das Büro erstellen.

Interessant, dass Google in den Qualitätsrichtlinien jetzt ausdrücklich auf den Anwalt eingeht. Ich hatte mich Ende Oktober vergangenen Jahres intensiv damit beschäftigt und da wäre mir sicherlich aufgefallen, wenn damals schon die Rede von Anwälten gewesen wäre.

Im Abschnitt "Name des Unternehmens" wurde seitdem definitiv an der Formulierung gefeilt. Geblieben aber ist der Grundsatz:

Stellen Sie Ihr Unternehmen genau so dar, wie es außerhalb des Internets auftritt.

Weiter heißt es jetzt:

Fügen Sie Ihrem Unternehmensnamen keine Marketing-Slogans hinzu ...
Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK