Warum Passwort-Hacker, wenn es Apple gibt?

Bisher galt die Devise: Ein gutes Passwort hält Unbefugte von sensiblen Daten (seien es personenbezogene Daten oder Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse) fern.

Doch bei Apple darf man sich scheinbar auf diese Grundwahrheit nicht länger verlassen. Und so machen die Apple Stores in aller Welt den Einsatz von Passwort-Hackern überflüssig:

Zumindest hat diese Erfahrung Gunter Sachs machen dürfen: Passwort vergessen, Laptop gesperrt. Die übliche Vorgehensweise bei dieser Misere – egal ob es sich um einen Angestellten in einem Unternehmen handelt oder um eine Privatperson:

Den zuständigen IT´ler aufsuchen, sich authentifizieren (= Nachweis einer behaupteten Eigenschaft) und ein neues Passwort eingeben.

Fast so ist es auch bei Herrn Sachs gelaufen – aber eben nur fast. Bei Apple reicht es, den Rechner mitzubringen und ein neues Passwort einzugeben. Von Authentifizierung keine Spur. Bei Herrn Sachs selbst scheint dies nicht zu verwundern, schließlich kennt man ihn aus Funk- und Fernsehen ...

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