Nach dem Umgang mit dem Familienhund nun der Unterhalt für den Familienhund

Er geisterte erst vor 3 Wochen durch die Blogs und hat es sogar als Meldung in die "Süddeutsche Zeitung" geschafft - der "Familienhund". Nachdem zuletzt erst das OLG Hamm der getrennt lebenden Ehefrau keinen Umgang mit ihm zugebilligt hatte, hat nun das OLG Bremen sich dafür ausgesprochen, ihm wenigstens Unterhalt zu zahlen. Die 15 jährige Tochter lebte beim alleinsorgeberechtigen Vater. Im Alter von 13 Jahren zog sie ( "Zicken-Zoff"?) vorübergehend zur Mutter, nicht zuletzt deswegen weil diese ihr einen Hund versprach, den sie auch bekam. Mit 14 wechselte sie wieder zum Vater zurück. Den Hund nahm sie ihm Einverständnis mit der Mutter mit ...Zum vollständigen Artikel


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