Auftragsvergabe leicht(er) gemacht – jetzt auch in NRW

Viele Kommunen im größten deutschen Bundesland wird es freuen: Auch die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Ausnahmeregelungen zu Wertgrenzen für eine erleichterte Auftragsvergabe durch die Kommunen bis Ende 2011 verlängert. Der betreffende Runderlass des Ministerium für Inneres und Kommunales vom 02.12.2010 wurde am 16.12.2010 im Ministerialblatt veröffentlicht und trat am 01.01.2011 in Kraft. Damit hat das nun zwölfte Bundesland die Empfehlung der Bauministerkonferenz umgesetzt, die bereits im September ausgesprochen wurde.

Auch in Nordrhein-Westfalen können nun die Kommunen noch bis Ende 2011 Liefer- und Dienstleistungsaufträge bis zu einem Auftragswert von 100.000 € im Rahmen einer beschränkten Ausschreibung oder auch freihändig vergeben.

Bauaufträge können bis dahin bis zu einem Auftragswert von 100.000 € freihändig und bis zu einem Auftragswert von 1 Mio. € im Wege der beschränkten Ausschreibung vergeben werden. Bereits zuvor hatten die Bundesländer Baden-Württemberg, Berlin , Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz , ), das Saarland und Schleswig-Holstein eine entsprechende Verlängerung der entsprechenden Landesregelungen bis zum 31.12.2011 beschlossen ...

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