Der Stromkabelfall – Die Neuauflage

Die Mandantin, ein Versicherer, wird verklagt. Ihr Versicherungsnehmer habe Bauarbeiten durchgeführt und dabei eine Gasleitung durchtrennt. Hierdurch habe der Betrieb eines benachbarten Restaurants zeitweise eingestellt werden müssen. Auf wenig nachvollziehbare Weise wird nun der Schadenersatz berechnet a la „Es waren vier Gäste im Raum, die gehen mußten. Wenn jetzt jeder für X Euro bestellt hätte…“

Man ist geneigt, sofort die Schadensberechnung zu zerrupfen. Aber halt: Der Fall kommt doch irgendwie bekannt vor ...

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