Der „Versuch“ rechtsfehlerfreier Strafzumessung

Das Landgericht Lüneburg hat einen Angeklagten wegen versuchten Betruges zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt, einen anderen Angeklagten wegen Beihilfe zum versuchten Betrug zu drei Jahren und sechs Monaten verurteilt.

Nein, kein Schreibfehler. Die versuchte Beihilfe wurde härter bestraft. Zur Begründung führte das Landgericht aus, -nachdem es den Strafrahmen von § 263 III StGB (besonders schwere Fälle) anwandte und nach § 27 II Satz 2 und § 49 I StGB milderte-, eine weitere Milderung wegen des Versuchs (§ 23 II, § 49 I StGB) sei bei „Gesamtwürdigung a ...

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