WHOM…! Nachhilfe für Hape Kerkeling zum Urheberrecht?

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Im komischen Fach mag er ungeachtet multipler Rollenfreudigkeit und omnipräsenter mobilisierter und möblierter Werbeaktivität und wenngleich das Muster sich dabei wie nur noch immer wieder selbstkopiert erscheinen mag nicht nur Fans, sondern nach wie vor Talent haben und beweisen. Auch wenn seine eigentlichen darunter vielleicht (nach meinem ganz persönlichem Gusto) doch zunehmend brach liegend wirken, wo er früher mehr Kreativität zeigte. Was wirklich schade ist. Aber auch die neue CD zur Weihnachtszeit hat wenig wirklich kreativ Neues zu bieten. So hat man um eines mehr das Empfinden nicht nur abgenutzter Überstrapazierung der bekannten Rollen, sondern weihnachtlicher Übersättigung im Ohr. Und auch beim Duett mit Udo Jürgens , das in den Presseankündigungen so hervorgehoben wird, kann man sich des Eindrucks nicht so recht erwehren, sie sei der Versuch einer Win-Win-Idee zweier Entertainer und ein „Eine-Hand-wäscht-die-andere“-Preis für die Verwendung des „Griechischen Weins“ für den „Griechischen Weihnachtsmann“.

So recht beweist sich die neue CD nicht als der grosse Wurf für das, was man einmal von HP an Humor, Kreativität und Talent gewohnt war und das zugleich immer wieder überaschen konnte. Und unterhalten ...

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