Exportunternehmen aufgepasst

Die Praxis zeigt, dass Gerichtsstandvereinbarungen entweder überhaupt nicht vereinbart werden oder falls sie vereinbart werden (etwa in Allgemeinen Geschäftsbedingungen), häufig unwirksam sind. Für Unternehmen, die Waren in die EU verkaufen, bedeutet dies seit Kurzem, dass sie den Käufer nicht mehr in Deutschland, sondern nur an dessen ausländischen Sitz verklagen können. Bisher konnten sich die deutschen Unternehmen auf Art. 5 Nr. 1 lit. b EuGVVO berufen. Der Lieferort beim Versendungskauf bestand (mangels entgegenstehender Vereinbarung) regelmäßig unter Rückgriff ...

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