Neuer Staatsvertrag zum Jugendmedienschutz

Die Kennzeichnung soll, wie die bereits bekannte Alterskennzeichnung von Filmen, Computerspielen und Fernsehsendungen gestaltet werden. Die Anbieter von Online-Inhalten können dann entscheiden, ob die von Ihnen publizierten Inhalte ab 18, 16, 12, 6 oder 0 Jahren freigegeben sind. Solch eine Kennzeichnung ist jedoch nur für solche Websites verpflichtend, die jugendgefährdendes Material anbieten. Wenn hier aber bereits anderweitige Jugendschutzvorkehrungen getroffen worden sind, bleibt die Kennzeichnung ebenfalls freiwillig. Die Kennzeichnung der Inhalte soll so gestaltet werden, dass bestimmte Filterprogramme daran erkennen können, ab was für einem Alter die Website freigegeben ist. Eltern sollen so die Internetaktivitäten ihrer Kinder erfolgreich kontrollieren und einschränken können. Bisher existieren bereits solche Filterprogramme, welche jedoch noch nicht von der zuständigen Kommission für Jugendmedienschutz anerkannt worden sind. Wenn ein solches Programm installiert und verwendet wird, filtert es entsprechend einem durch den Nutzer vorgegebenem Schutzniveau, alle Seiten aus, die diesem Niveau nicht entsprechen. Hierrunter fallen auch nicht gekennzeichnete Seiten ...Zum vollständigen Artikel

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