Ein-Personen-Unternehmen mit eigener Rechtsabteilung

In einer Forderungssache meldete sich der Schuldner auf unser Schreiben und teilte mit, dass er momentan nicht alles auf einmal bezahlen könne. Gleichzeitig bot er an, dass er die Forderung in einigen Monatsraten abbezahlt.

Wir stimmten die Modalitäten des Vergleichs ab und übersendeten ihm eine Teilzahlungsvereinbarung. Darin enthalten war nichts, was nicht bereits besprochen und mündlich vereinbart wurde.

Dann, wenige Tage später, rief der Schuldner an und erklärte, er könne die Vereinbarung momentan noch nicht unterschreiben, da er sie erst durch seine Rechtsabteilung prüfen lassen müsste.

Auch dagegen spricht im Prinzip nichts. Einzig und alleine die Tatsache, dass er die Firma ganz alleine betreibt und weder Angestellte noch eine eigene Rechtsabteilung hat, ist dann doch etwas lächerlich. Der Mandant brach in schallendes Gelächter aus, als er davon erfuhr und meinte, dass er noch nicht mal wüsste was das BGB sei ...

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