Haftung des ausgeschiedenen Gesellschafters für Honarrückzahlungs- anspruch der KV

Das Landessozialgericht Nordrhein Westfalen hatte sich in einer Entscheidungen vom 13.10.2010 mit der Nachhaftung eines aus einer Gemeinschaftspraxis ausgeschiedenen Arztes für Honorarrückzahlungsansprüche der KV zu befassen. Der aus einer nach außen auftretenden Gemeinschaftspraxis ausgeschiedene Gesellschafter hafte demnach für einen Berichtigungs- und Rückforderungsbescheid der beigeladenen KV.

Das gelte unabhängig davon, ob Ärzte sich möglicherweise hinsichtlich der in Form einer GbR organisierten Gemeinschaftspraxis auseinandergesetzt haben oder ob die GbR auf Grund einer verdeckten Anstellung nur eine Scheingesellschaft gewesen sei. Die Gemeinschaftspraxis bestehe in vertragsärztlicher Hinsicht jedoch solange, solange sie noch Pflichten aus diesem Status zu erfüllen hat oder ihr hieraus noch Rechte zustehen ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK