Fall Jörg Kachelmann: Tatort Lüneburg - Jetzt auch Maria Furtwängler unter Lausemädchen-u. Dr. Hubert Burda unter Lausejungen-Verdacht?

Das hochnotpeinliche Durcheinander geht weiter: Noch traut sich das eine (vor der Fusion stehende?) Doppelimperium (BILD/EMMA - bald BILD-EMMA der Frau?) bzw. Kai Diekmannmit seiner Minenhündin Alice Schwarzer noch nicht direkt das andere Imperium (BURDA - Men's Health, BUNTE, FOCUS) direkt anzugreifen bzw. Recherchen aus Akten und Vernehmungen in BUNTE-FOCUS-LEAKS-Manier gegen BURDA-BUNTE_FOCUS zu veröffentlichen. Das machen dafür einstweilen die Schweizer Organe Basler Zeitung bw. Tagesanzeiger. Währenddessen übernimmt einstweilen die halbverwaiste Position der STA und recherchiert (endlich) eigenständig-investigativ zu der angeblichen Zeugin, über die RA Schwenn vermutet, dass sie die Grenze als Schweizerin aus der bitteren Erfahrung Kachelmanns (hier dann: dringender Tatverdacht und Haft bei nachgewiesener Falschaussage) nicht übertreten will:

"Nach BILD-am-SONNTAG-Recherchen gibt es mehrere Zweifel an der Version von Linda T: Am angeblichen Tattag arbeitete Kachelmann bei einem Skirennen in Wengen (Schweiz) als Meteorologe. Ohne Frauenbegleitung. Nachts verschickte Kachelmann noch geschäftliche E-Mails.

Linda T. sei laut „Focus“ nach dem angeblichen Übergriff Kachelmanns mehrere Wochen arbeitsunfähig gewesen. Auch das scheint zweifelhaft.

Am 20. Januar, drei Tage nach der angeblichen Tat, hatte sie bereits wieder Termine, fotografierte am Flughafen Zürich."

http://www.bild.de/BILD/news/2010/12/12/joerg-kachelmann-prozess-vergewaltigung/entwickelt-sich-fotografin-zum-negativ.html

Swoeit zur eigentlichen Arbeit von STA Oltrogee et al. Derweil übernimmt Alice Schwarzer heute Abend beim Schalk Gottes die Verhandlungsführung und Rechtssprechung im Jahresvorausblick (2011) in der Causa Kachelmann, obwohl der eigentliche Richter noch Mittwoch udn Freitag mit dem kleineen StPO-Handkommentärchen in der Hand darum bettelte, äh darauf bestand, ihm doch bitte die Verhandlungsführung rechtsstaatlich zu überlassen ...

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