teuer Spaß bei Grundbuchumschreibungen

Eine Entscheidung des OLG München könnte für Grundstücksgesellschaften, die in als GbR organisiert sind, weitreichende Folgen haben. Nach Auffassung der münchner Richter ist bei einer Auflösung einer GbR und anschließender Eintragung auf eine natürliche Person (z.B. den verbleibenden Mehrheitsgesellschafter) für die Eintragungsgebühr (und damit auch die Notargebühr) der volle Wert des Grundstücks gemäß § 60 KostO anzusetzen.

In der Literatur war man bisher davon ausgegangen, dass die GbR bei ihrer Auflösung das Privileg des § 61 Abs ...

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